Das Wetter hat sein möglichstes versucht (stärkster Schneefall im Oktober seit Beginn der Wetteraufzeichnungen…), dennoch gingen letzten Sonntag sieben Läufer an den Start und stellten sich dem Experiment Zeitverschiebung. Unter den extremen Bedingungen war es einigen dann aber doch nicht ganz geheuer, so dass drei noch vor Eintreten der Zeitanomalie abbrachen – ein vierter kurz danach. Letztendlich blieben drei Läufer übrig, die dem unter den Schneemassen zusammenbrechenden Ostparks zum Trotz die volle Distanz liefen und vom Wurmloch durch die Zeit mit neuen persönlichen Bestzeiten belohnt wurden.
In Kürze gibt es hier auch noch die offiziellen Urkunden und eine Rundenzeittabelle. Wir haben für jeden Läufer alle Rundendurchgangszeiten erfasst – irgendwie passt die Summe nicht ganz zum amtlichen Ergebnis, aber das wurde so bereits von der Relativitätstheorie vorhergesagt – Objekte in Bewegung durchleben andere Zeitspannen als eine stehende Uhr.
Bis dahin hier schon mal ein paar lesenswerte Berichte:
von unserem Sieger Henrik
vom -timekiller-
von unserer heldenhaften Verpflegungsbetreuerin Lizzy
und von einem Läufer des „Partnerexperimentes“ im Norden
Wer weitere Links zum Thema kennt bitte kommentieren 🙂